SCHMUCK SHOPS
& SCHMUCK-DISCOUNT
|
|
 
Exklusive
Editionen bei
CHRIST
Schmuck
ist immer etwas Besonderes – vor allem dann, wenn es nur wenige Exemplare
von einem bestimmten Schmuckstück gibt. CHRIST hält für Sie in
regelmäßigen Abständen exklusive und limitierte Exemplare bereit. Schauen
Sie einfach mal rein. Exklusiver Schmuck mit der besonderen CHRIST
Handschrift. Verführerisch feminin für „Sie“. Lassen Sie sich von JETTE
und Kollektionen von LAURA BIAGIOTTI überzeugen und lernen Sie ihre und
weitere exklusiven Kollektionen für CHRIST von NINA RUGE, NOÉ und TONI
GARD kennen: Unvergleichliche Kombinationen von Innovation und Design.
>>
Christ.
|
|

Trends:
Die 60iger sind zurück
Die 60er-
und 70er-Jahre erleben ein modisches Comeback. Lange Hippiekleider, wie
sie in den 70ern modern waren, finden jetzt wieder den Weg in den
Kleiderschrank der modebewussten Frau. Auch Mikroroecke oder Minikleider
aus den 60ern zulegen liegen total im Trend, wie Modestylistinnen
berichten.
Auch das
Design der grafischen Muster der Stoffe wird sich ganz dem Retrotrend
unterwerfen. Da dürfen natürlich auch die passenden Accessoires nicht
fehlen: überdimensionale Sonnenbrillen, Haarreifen und Plateauschuhe sind
wieder stark im Kommen. Neben den Stoffen orientiert sich auch das
aktuelle Design der Accessoires wie Brillen und Ketten an der Mode der
60er- und 70er-Jahre.
|

Schmuck:
Prognosen sind positiv
Die
Wirtschaftsprognosen für die Schmuck- und Schmuckuhrenbranche sind positiv
wie lange nicht. Die Branche setzt auf das Ende der
Kaufzurückhaltung.
Die
Zurückhaltung der Kunden weicht langsam, berichten Juweliere. Bereits die
letzten Monate waren nach Branchenberichten besser als
erwartet.
Man zeigt wieder was man hat, schildern
Spezialisten für Trends in der Uhrenbranche und Schmuckbranche. Sie machen
eine neue Romantikwelle „New Romantic" und die Kombination aus Schwarz und
Weiß „Black and White" als die bestimmenden Trends aus.
Nobeluhren,
Kleider, Ledertaschen oder erlesener Champagner: Luxusgüter haben
Konjunktur.
Vergangenes
Jahr verzeichnete der Sektor ein kräftiges Wachstum von rund neun Prozent,
berichtet «Der Spiegel».
Analysten
erwarten, dass sich dieser Trend fortsetzt. Denn den reichen Kunden der
Branche geht es blendend, und die Zielgruppe wächst: In Asien schwillt der
Reichtum und damit die Nachfrage nach identitätsstiftenden Luxusmarken an.
Nach Japan stelle nun China eine «unerschöpfliche Wachstumsquelle» dar,
sagt die Analystin einer Genfer Privatbank.
Auch die
wachsende Mittelschicht leiste sich Edles. Sie kaufe beim Discounter und
spare somit für die vorzeigbare Designertasche. Das Budget für den
Nicht-Basiskonsum steigt. Äußere Erscheinung zähle mehr als
das
Innere,
Kleider und Accessoires mehr als das Essen, schildert die Analystin.

Neuer
Look in Silber und Weissgold
''Weiß''
lautet das Saisonthema bei Schmuck. Weißgold und auch Silber sorgen laut
SIC, Schmuck-Informations-Centrum e.V. in diesen Monaten für
Highlights.
Das Design
ist elegant. Diamanten und Perlen unterstreichen den Flair.
Tahiti-Zuchtperlen mit ihrem feingrauen bis pfauengrünen Schimmer heben
den Glanz heller Edelmetalle besonders hervor. Auch farbige Edelsteine
lassen Silber und Weißgold noch mehr strahlen. Die Mode assistiert per
''Silverglam-Trend'' mit silbernen Taschen und Gürteln.
Immer
wieder aufregend sind die vielen Farb-Nuancen des Weißgolds, die von
reinem Weiß bis zu edel-coolen Grautönen reichen. Matt-Glanz-Kontraste
lassen das Farbspiel noch deutlicher werden. Es macht Spaß, die richtigen
Nuancen für seinen Hauttyp auszusuchen.
Die Farben
des Goldes entstehen durch die Legierungen bei den Scheideanstalten.
Beigaben anderer Edelmetalle in die Schmelztiegel, wie Silber, Platin oder
Palladium, lassen das Gold von weiß bis hellgrau schimmern. Die Kunst,
diese Farben herzustellen, bedeutet eine Fähigkeit für sich. Der
Reinheitsgehalt von Feingold ist auf 999,9 Promille festgelegt. Bei
Legierungen wird der Gehalt an reinem Gold in Promillen
angegeben.
Beispielsweise
bedeutet die Angabe 750/-, dass 750 von 1.000 Teilen der Legierung reines
Gold sind. Schon länger hält der Trend zu Goldschmuck an, nicht nur zu
Weißgolod, auch zu Gelbgold. Was nicht wundert, denn schon immer hat der
edle Glanz die Menschen fasziniert.

Nach zehn
Jahren Talfahrt rechnet die deutsche Schmuck- und Uhrenindustrie wieder
mit einer verstärkten Inlandsnachfrage. Der Abwärtstrend sei bereits im
vergangenen Jahr gestoppt worden, berichtet der Bundesverband Schmuck und
Uhren.
Für das
laufende Jahr rechnet die Branche im Inland mit einem Umsatzplus. Mehr als
70 Prozent der Unternehmen würden derzeit einen höheren Auftragsbestand
als im Vorjahr verzeichnen. Die tragende Säule der Branche sei weiterhin
der Export.
Die Lust
auf Konsum und Luxus ist in Deutschland immer noch gering. Es könne jedoch
wieder eine leicht steigende Ausgabenbereitschaft der Konsumenten
festgestellt werden. Diese Trendwende nach zehn Minusjahren in Folge habe
sich bereits im vergangenen Jahr abgezeichnet.
"Profitable Geschäfte erwartet die
Branche auch in diesem Jahr vorrangig beim Export. Damit setze sich die
Entwicklung der Vorjahre fort. Trotz eines gegenüber dem Dollar starken
Euro könne sich die deutsche Schmuck- und Uhrenindustrie gegen die
internationale Konkurrenz gut behaupten.

Bewusste
Stilbrüche sind en vogue
Den
aktuellen Schmuck Trend beschreibt das SIC
Schmuck-Informations-Centrum e.V. wie folgt: Lässigkeit trifft Eleganz.
Bewusste Stilbrüche sind en vogue, zum Beispiel romantischer Schmuck zum
Lingerie-Look. Oder das simple T-Shirt aufgepeppt mit
Glitzerndem.
Auf die
Idee kommt es an und den jungen Elan. Der Schmuck kann harmonieren, oder
absichtlich abstechen vom Outfit. Gefragt ist der individuelle Look, der
Wunsch sich abzuheben. Alles ist erlaubt!
Wichtig
ist, dass der Look leger und dennoch edel wirkt. Edelsteine sind durch
Größe und Leuchtkraft präsent. Schrille Farben, vorzugsweise Grün und
Lila, setzen Reflexe. Die Formen sind feminin und weich. Lässig und cool
zeigt sich auch der Herrenschmuck. Materialfavoriten sind Edelstahl und
Kautschuk.

Umsatzeinbußen
von gut einem Prozent mussten
die
deutschen Juweliere und Fachhändler i´m letzten Jahr hinnehmen. 100 Euro
zahlte laut Branchenangaben der durchschnittliche Kunde für eine
Armbanduhr, 80 Euro gab er für Goldschmuck aus.
Für das
aktuelle Jahr hofft die Branche auf ein verbessertes Konsumgüterklima. Sie
hat sich einiges einfallen für Schmuckliebhaber:
Gefragt ist, was eine individuelle Note
hat: z. B. Amulette mit persönlichen Andenken, Fingerabdruck-Gravuren des
Liebsten auf die Trauringe, oder sogar neben traditionellen Kreuzen auch
Buddhas, Hufeisen oder Milchzähne am Rosenkranz.

In Asien schwillt der Reichtum
Luxusgüter haben Konjunktur. Vergangenes Jahr verzeichnete der Sektor ein
kräftiges Wachstum von rund neun Prozent, berichtet «Der
Spiegel».
Analysten erwarten, dass sich dieser Trend fortsetzt. Denn den reichen
Kunden der Branche geht es blendend, und die Zielgruppe
wächst:
In Asien schwillt der Reichtum und damit die Nachfrage nach
identitätsstiftenden Luxusmarken an. Nach Japan stelle nun China eine
«unerschöpfliche Wachstums- quelle» dar, sagt die Analystin einer
Genfer Privatbank.
Auch die wachsende Mittelschicht leiste
sich Edles. Sie kaufe beim Discounter und spare somit für die vorzeigbare
Designertasche. «Das Budget für den Nicht- Basiskonsum steigt», erklärt
die Analystin und beobachtet, äußere Erscheinung zähle mehr als das
Innere, Kleider und Accessoires mehr als das
Essen.


Schon gewußt? Halsketten aus vielen
aneinander gereihten, dicken und dünnen Kugeln sind der letzte Schrei. Ob
einzeln oder übereinander getragen, ohne Kugelketten kommt niemand durchs
aktuelle Jahr.
Zur Vermeidung des
Weihnachtsbaum-Effekts, empfiehlt es sich, das restliche
Accessoires-Programm eher dezent zu halten.
HINWEIS:
Die Preise & Details einzelner Produkte können sich
saisonbedingt zwischen den Aktualisierungsphasen der Messe - Portalseiten
ändern. Den aktuellen und damit verbindlichen Preis finden Sie im
jeweiligen Online-Shop nach Anklicken des Links oder
Banners.
|