KARRIERE -
JOBBÖRSEN - FIT FÜR DEN JOB
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Neue Jobbörse der Arbeitsagentur
- einfach für alle
Die neue Online-Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit (BA) bietet zahlreiche Verbesserungen. Arbeitgeber und Jobsuchende können
nun einfacher und schneller zueinander finden und damit den Anstieg der Arbeitslosigkeit in der Krise bremsen.
Fachleute gehen davon aus, dass eine funktionierende Online-Jobbörse die Arbeitslosigkeit um etwa einen Prozentpunkt senken könne. In dem nach BA-Angaben größten deutschen Online- Stellenportal finden sich mehr als drei Millionen Bewerberprofile und etwa 550.000 Stellenangebote. Diese werden täglich etwa 13 Millionen mal angeklickt.
Die
neugestaltete Jobbörse enthält alle gemeldeten Arbeitssuchenden. Diesen Überblick gibt es nur bei der öffentlich-rechtlich organisierten BA.
Die BA-Jobbörse gibt es als "virtuellen Arbeitsmarkt" seit Ende 2003. Ihre Einführung war mit einer Kostenexplosion verbunden. Statt der ursprünglich veranschlagten 65 Millionen Euro schlug das System schließlich mit 165 Millionen Euro zu Buche. Für die Überarbeitung wurden laut BA noch einmal knapp 15 Millionen Euro investiert.
Vermittlung nun auch nach Kompetenzen - nicht nur Berufsbildern:
es wird nun nicht mehr allein nach Berufsbildern, sondern auch nach Kompetenzen vermittelt. Wer einen Hausmeister sucht, wird auch einen Betriebsschlosser angeboten bekommen.
Wer auf der neuen Jobbörsen-Seite im Internet eine Stelle sucht, kann sich mit wenigen Klicks einen Überblick über das gesamte Angebot verschaffen. Wer fündig wurde, kann die komplette Bewerbung - mit Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnissen und Foto - gleich online einreichen. "Jetzt einfach für alle", betont die BA.

Steuernachlässe
für Bürger-Engagement
Am 6. Juli
2007 hat der Bundesrat dem Gesetz zur weiteren Stärkung des
bürgerschaftlichen Engagements zugestimmt. Dieses Gesetz sieht unter
anderem eine Erhöhung des so genannten Übungsleiterfreibetrags
vor.
Aufwandsentschädigungen
für nebenberufliche Tätigkeiten als Übungsleiter in Sportvereinen, als
Ausbilder, Erzieher, Betreuer oder für vergleichbare Tätigkeiten sowie für
die Pflege alter, kranker oder behinderter Menschen sind nach Angaben
der
Minijob-Zentrale
rückwirkend zum 1. Januar 2007 bis zur Höhe
von insgesamt 2100 Euro im Kalenderjahr steuerfrei. Der so genannte
Übungsleiterfreibetrag hat sich somit von ursprünglich 1848 Euro um
insgesamt 252 Euro im Kalenderjahr erhöht.
Die
steuerfreien Aufwandsentschädigungen gehören nicht zum Arbeitsentgelt im
Sinne der Sozialversicherung. Der Steuerfreibetrag ist für die Ermittlung
des Arbeitsentgelts in der Sozialversicherung in gleicher Weise zu
berücksichtigen wie im Steuerrecht, d. h. der steuerfreie Jahresbetrag von
2100 Euro kann anteilig (z.B. monatlich mit 175 Euro) oder einmalig (z.B.
jeweils zum Jahresbeginn bzw. zu Beginn der Beschäftigung) ausgeschöpft
werden.
Die
darüber hinaus vom Arbeitgeber geleisteten Zahlungen stellen
Arbeitsentgelt dar und sind bei der Ermittlung des regelmäßigen
Arbeitsentgelts eines 400-Euro-Minijobs zu berücksichtigen. Beispiel: Eine
Hausfrau übt im Rahmen einer abhängigen Beschäftigung eine nebenberufliche
Lehrtätigkeit aus. Sie arbeitet gegen ein monatliches Arbeitsentgelt von
570 Euro. Der Steuerfreibetrag wird monatlich angesetzt. Es handelt sich
um einen versicherungsfreien 400-Euro-Minijob, weil das Arbeitsentgelt
unter Berücksichtigung des monatlichen Abzugsbetrags von 175 Euro als
Aufwandsentschädigung die Geringfügigkeitsgrenze von 400 Euro (570 Euro -
175 Euro = 395 Euro) nicht übersteigt. >>
Minijob-Zentrale

Unternehmen
bewerben sich
Die unabhängige
Jobbörse ABSOLVENTA
bietet für Studierende und Absolventen einen kostenlosen
Service, bei dem der klassische Bewerbungsablauf
umgekehrt wird und sich die Unternehmen bei den
registrierten Mitgliedern bewerben. Bereits mehr
als 750 Unternehmen und 125.000 junge Akademiker
nutzen dieses Angebot. Darunter Otto Group, Amway, Lucanet, Syskoplan, Hays, Unister,
WEKA, Heizungsfinder, PwC, Johnson Johnson Medical, Deutsche Bahn AG, Käuferportal,
EnBW, MLP, Shoepassion, Henkel und KPMG
Zusätzlich
zu diesem Service stiftet die Jobbörse mit
dem gemeinnützigen Verein Absolventa e.V.,
das 1.
Demokratische Stipendium
für Studenten und Absolventen.
ABSOLVENTA
ist die größte Jobbörse für Studenten, Absolventen
und Young Professionals mit inzwischen über 125.000
Mitgliedern. Nach der Einstellung ihres Profils
werden Bewerbungen auf ABSOLVENTA von mittlerweile
über 750 Personalverantwortlichen deutscher Unternehmen
durchsucht. Außerdem können sie sich aktiv mit der
1-Klick-Bewerbung auf Karriere-Events, Stellenangebote
und Trainee-Programme bewerben. Für die Entwicklung
von Schlüsselqualifikation stellt ABSOLVENTA darüber
hinaus interessante Fortbildungsmöglichkeiten zur
Verfügung.
Vermittlung osteuropäischer Pflegekräfte
Etwa
150.000 osteuropäische Pflegekräfte arbeiten in Deutschland, aber nur 9000
(6 Prozent) von ihnen hat die Bundesagentur für Arbeit vermittelt. Dass
sich so wenige Familien an die staatlichen Arbeitsvermittler wenden, hat
gute Gründe. Schließlich steckt dieser Weg, um Angehörige daheim von einer
Osteuropäerin betreuen zu lassen, voller Tücken.
"Die
Familien unterschätzen die damit verbundenen Gefahren und Belastungen
massiv," berichtet Simon Wenz, Vorsitzender des
BHSB - Bundesverband
der Vermittlungsagenturen für Haushaltshilfen und Seniorenbetreuung. Die
von der Arbeitsagentur vermittelten Kräfte bekommen ungefähr - in
Abhängigkeit vom Bundesland - 1.200 Euro brutto im Monat. Davon gehen
nicht nur Steuern und Sozialabgaben ab, sondern auch eine Pauschale für
Kost und Logis. Übrig bleiben 600 Euro netto.
Der
BHSB erläutert die Situation in einer Presseverlautbarung und merkt
an: Niemand macht für 600 Euro im Monat diese Arbeit. Da die
Betreuungskräfte aus den neuen EU-Mitgliedsländern für ihre eigentlich
unbezahlbare Leistung etwa 1.200 Euro monatlich verlangen, zahlen die
Familien notgedrungen 500-600 Euro drauf. Schwarz? Dies wäre
Steuerhinterziehung und Sozialversicherungsbetrug.
Hinzu
kommt: Diese Kräfte dürfen offiziell nur 38,5 Stunden in der Woche
arbeiten und nicht pflegen, sondern nur im Haushalt helfen - völlig
realitätsferne Vorgaben in Anbetracht der Situation der
Familien.
Zweites
Problem: Familien, die eine Pflegekraft von der Arbeitsagentur bekommen,
werden zu Arbeitgebern - ob sie wollen oder nicht. Passiert der Pflegerin
bei der Pflegetätigkeit im Haushalt etwas, können erhebliche Kosten auf
die Familie zukommen für Lohnfortzahlungen oder
Rehabilitationsmaßnahmen,
Drittens:
Die Arbeitsagentur stellt kurzfristig keine Ersatzkraft zur Verfügung. Wie
überhaupt das Vermittlungsverfahren extrem Bürokratisch ist und wenig
Rücksicht nimmt auf die Bedürfnisse der Betroffenen: Anträge und Suche
dauern Wochen, dann bekommt die Familie einige Angebote per Fax, muss
selbst in Polen, Rumänien oder Ungarn anrufen und eine geeignete
Kandidatin einladen.
"Das
Verfahren der Arbeitsagentur ist eine Zumutung - für alle Beteiligten. Und
die Gesetzmäßigkeit des Modells der Arbeitsagentur ist vor dem Hintergrund
der aufgezeigten Tatsachen nicht gegeben", sagt Simon Wenz vom BHSB. Und:
"Wir brauchen in Deutschland endlich eine bezahlbare Lösung für die Pflege
zu Hause, die sich an den Bedürfnissen der Menschen orientiert. Die
Vermittlung über die Arbeitsagentur ist keine solche Lösung und wird es
nie sein."
Als
Alternative dazu wird der BHSB ein geeignetes Lösungsmodell für alle am
Betreuungs- und Pflegeprozess Beteiligten vorstellen. Der Bundesverband
der Vermittlungsagenturen für Haushaltshilfen und Seniorenbetreuer/innen
in der 24 Stunden Betreuung (BHSB) ist der größte europäische
Branchenverband. Seine Mitglieder setzen sich für eine bezahlbare, sichere
und legale 24-Stunden-Betreuung alter Menschen im eigenen Zuhause durch
selbständige Pflegerinnen und Haushaltshilfen ein. Der Verband definiert
klare Qualitätskriterien und kontrolliert deren Einhaltung. Die
Mitgliedsunternehmen des BHSB kooperieren schon heute mit ambulanten
Pflegediensten und Verbänden wie zum Beispiel der Diakonie Ruhr-Hellweg in
Meschede. Ziel ist es, diese Zusammenarbeit bundesweit auszubauen und zu
vertiefen.

Schnittstelle zu 300 000
Jobangeboten
Der Dienst
Rekruter glänzt mit einer
Schnittstelle zum Stellen Informations- Service (SIS) der Bundesanstalt
für Arbeit (BA). Dies beschleunigt die
Arbeitsvermittlung.
Als erster Stellenmarkt bietet Rekruter
etwa 300 000 offene Jobangebote der BA an. Im Unterschied zum SIS nutzt
der User bei Rekruter einfachere und bessere Funktionen wie die
Volltextsuche, die Suche nach einer Postleitzahl oder er unterscheidet
zwischen Voll- oder Teilzeitarbeit. Der Arbeitssuchende spürt auch
Vakanzen aus dem europäischen Ausland auf. Der Interessent kann sich auf
die ausgeschriebenen Stellen online bewerben.
Wer arbeiten will, bewirbt sich mit
wenig Mühen und geringen Kosten auf nahezu beliebig viele Angebote online.
Diese Angebote konnte man bislang nur über das in die Jahre gekommene SIS
erreichen. Jetzt erlaubt die BA auch Dritten, diesen Service zu bieten.
Erwerbslosen
Forum startet Job-Börse
Niedriglohneindämmung
und Mindestlohn von acht bis zehn Euro sind das Ziel. Eine neue
Online-Job-Börse soll Arbeitslose vom Lohndumping
fernhalten.
Das
Erwerbslosen Forum Deutschland
(EFD)
bietet hier im Internet seit kurzem eine
Online-Job-Börse,, die sich sowohl an suchende Arbeitgeber sowie
Erwerbslose und/oder Hartz IV-Empfänger richtet. Anlass zu dieser
Initiative: In der Vergangenheit erhielt das EFD oftmals Anfragen von
Arbeitgebern, die zwar gerne ältere (Hartz IV-bezogene) Erwerbslose
eingestellt hätten, jedoch häufig an (staatlichen) Arbeitsvermittlern
scheiterten.
Die neue
Job-Börse richtet sich ausdrücklich gegen die Ausweitung des
Niedriglohnsektors sowie prekärer Arbeitsverhältnisse. Die
Online-Job-Börse wolle jene Unternehmer einbeziehen, die ihre Mitarbeiter
besser bezahlen wollen.
Grundbedingung
für die kostenlose Nutzung der Plattform durch potenzielle Arbeitgeber
sieht die Initiative in der Garantie einer sozialversicherten
Beschäftigung mit einem Mindestlohn von acht bis zehn Euro.
Arbeitssuchende seien zwar erwerbslos, dennoch nicht schlechter
qualifiziert als in Lohn und Brot stehende Arbeitnehmer.
"Der
Schluss, dass Langzeitarbeitslose unterqualifizierter seien und deshalb
nur in den Niedriglohngruppen arbeiten könnten, ist falsch, betont die EFD
mit Nachdruck. Personalvermittler sowie Leiharbeitsfirmen können an diesem
Projekt teilhaben, wenn diese die Nutzungsbedingen akzeptierten und dem in
den letzten Jahren allgemeinen Lohndumping keinen weiteren Vorschub
leisteten. Daher sieht sich das gemeinnützige, ausschließlich durch
Spenden finanzierte Projekt als Alternative zu herkömmlichen
Stellenmärkten.
Forderungen
an die Politik sieht das EFD in der "Rückkehr zur Formel '10 - 30 - 500',
die einen Mindestlohn von acht bis zehn Euro vorsieht, sich auf eine
Arbeitszeitverkürzung von 30 Wochenstunden bezieht, sowie 500 Euro im
Monat für arbeitslose Hartz IV-Bezieher einrechnet". Die
Website
des EFD verzeichnet monatlich zwischen
150.000 und 200.000 Besucher, wodurch ein hoher Nutzerstrom zu erwarten
ist..

Internet
für Personalgewinnung wichtiger
Das
Internet wird sich in den kommenden Jahren als wesentlicher Bestandteil
zur Personalgewinnung etablieren. 90 Prozent der Teilnehmer an der Studie
'Recruiting Trends 2005' sind dieser Meinung. Vor allem für die Ansprache
von jungen und qualifizierten Kandidaten kristallisiert sich das Internet
als der richtige Ort heraus.
73,8
Prozent der Unternehmen sehen schon heute Internet-Stellenbörsen als
wichtigsten oder zweitwichtigsten Kanal an, um beispielsweise Hochschul-
absolventen zu erreichen. Immerhin 67 Prozent setzten auf
Online-Stellenbörsen, wenn sie Mitarbeiter mit mehreren Jahren
Berufserfahrung suchen.
Bis zum
Jahr 2009, so die Studie, werden Internet-Stellenbörsen bei der Zielgruppe
an Bedeutung weiter zulegen. Dann werden über 77 Prozent der Unternehmen
Stellen für Hochschulabsolventen über eine Online-Stellenbörse
ausschreiben. 75 Prozent werden Mitarbeiter mit mehreren Jahren
Berufserfahrung über diesen Kanal suchen.
Hauptvorteil
des Recruiting via Internet sind die vergleichsweise geringen Kosten bei
einer steigenden Reichweite. 63 Prozent der für die Studie befragten
Unternehmen gab an, ihre Kosten im Personalmarketing durch E-Recruiting um
durchschnittlich ein Drittel gesenkt zu haben.

Wer einen
Fehler in seinem Bescheid zum Arbeitslosengeld II vermutet, kann
Widerspruch direkt bei der Arbeitsagentur einlegen. Weil keine bestimmte
Form eingehalten werden muss, könne der Widerspruch direkt beim
Fallmanager zu Protokoll gegeben werden.
Das rät
die Verbraucherzentrale Hamburg. Mögliche kleinere Irrtümer im Bescheid
könnten so auch direkt ausgeräumt werden.
Weitere Tipps zum Umgang mit dem
Arbeitslosengeld II, Hinweise zu den Pflichten der Arbeitssuchenden und
den Leistungen finden sich in einem neuen Ratgeber der
Verbraucherzentralen. Für 12,30 Euro ist «Hartz IV - Mein Recht auf
Arbeitslosengeld II» zu bestellen bei der Verbraucherzentrale Hamburg,
Kirchenallee 22, 20099 Hamburg, Tel.: 040/24 83 20, E-Mail:
bestellung@vzhh.de ,
Internet:
www.vzhh.de

Die GLS-Gemeinschaftsbank in Bochum hat
einen Mikrofonds zur Finanzierung von Existenzgründern aufgelegt, der sich
ausschließlich an Arbeitslose richtet. Zunächst sollen pro Jahr maximal
15.000 Euro bewilligt werden.
Private und öffentliche Banken bieten solche Kredite bislang nicht an,
weil ihnen die Bearbeitung im Vergleich zum Ertrag zu teuer ist. Möglich
ist diese "Mini-Kreditvergabe" durch eine Kooperation mit der
Treuhandstiftung und verschiedenen Gründungszentren.
Scheitert die jeweilige Firmenidee, kann der
GLS-Kredit
in überschaubaren Raten abbezahlt werden, ist sie erfolgreich,
besteht die Möglichkeit der Aufstockung. 500 Mikrokredite sind für einen
Testlauf von zwei Jahren bereits vergeben worden.
Früher war das häufige Wechseln des
Arbeitsplatzes ein Manko im Lebenslauf. Entweder unterstellte man den
Bewerbern "Job-Hopping" – das Springen von Firma zu Firma, ohne jegliche
Loyalität, angetrieben von der Gier nach höherem Gehalt. Oder man sah in
den "Hoppern" Kommunikationsgestörte, die Probleme lösen, indem sie beim
ersten Konflikt die Firma verlassen.
Heute sieht man das anders. Zeigt ein
Lebenslauf eine Reihe von Jobwechseln, wird der "Quitter", der seinen
alten Arbeitsplatz verlässt, als besonders dynamisch und selbstbewusst
eingestuft. Der Wechsel wird als Beweis für Flexibilität, Dynamik und
Anpassungsfähigkeit gewertet. Der Furcht, einen solchen Mitarbeiter
schnell wieder zu verlieren, begegnen Arbeitgeber mit einem einfachen
Mittel: Sie geben ihm eine selbstverantwortliche Tätigkeit – und damit die
Chance, seine Talente voll zum Einsatz zu bringen
.
.
Stellenmarkt.de
zählt zu den führenden Online
Stellenvermittlern auf dem deutschen Markt mit den Branchenportalen
FinanzStellenmarkt, MedizinischerStellenmarkt, MarketingStellenmarkt,
Ingenieur24, IT-Positionen und Manager.de mit über 23.000 Stellenangeboten
und 23.000 Jobbewerbern.
Berufsfelder:
Zu folgenden Berufsfeldern sind Stellenangebote bei Stellenmarkt.de:
Architektur und Ingenieurbüros, Aus- und Weiterbildungseinrichtungen,
Automotive, Luftfahrzeugbau und Zulieferer, Banken, Finanzdienstleister,
Bauwirtschaft, Baustoffindustrie, Bergbau / Fördertechnik, Chemische und
Pharmazeutische Industrie, Biotechnologie, Datenverarbeitung, Informatik
(Software), Druck -, Papier - und Verpackungsindustrie, Elektrotechnik,
Elektronik, Feinmechanik, Optik.
Energiewirtschaft
und Wasserwirtschaft, Gesundheitswesen und Sozialwesen, Handel, Hotel,
Tourismus, Gastronomie, Immobilienbranche, Kunst, Kultur, Sport,
Kunststoffverarbeitung, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Tierwirtschaft,
Maschinenbau, Anlagenbau, Medie, Mess- und Regeltechnik,
Metallverarbeitung, Möbel, Nahrungsmittel - und Genussmittelindustrie,
Öffentlicher Dienst, Verwaltung und Behörden, Kommunen Sanitär / Heizung,
Sonstige Dienstleistungen, Sonstige produzierende
Industrie.
Telekommunikation,
Postdienste, Textilindustrie und Lederindustrie, Transport, Verkehr,
Umwelttechnik, Entsorgung, Recycling Universitäten, Forschungsinstitute,
Unternehmensberatungen und Personalberatungen, Verbände, Vereinigungen,
Stiftungen, Kirchen Versicherungsgewerbe, Werbeagenturen,
Marketingagenturen, Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung,
Rechtsanwälte.
Fachbereiche:
Bewerbersuche und Stellensuche in folgenden Fachbereichen:
Administration, Verwaltung, Sekretariat, Arbeitsvorbereitung,
Architektur, Asset Management. Ausbildung und Weiterbildung,
Bahnpersonal,Flugpersonal, Banken, Boerse, Biotechnologie, Callcenter,
Chemie - Lebensmittel, Chemie - Pharmazie, Arzneimittel Consulting,
Training, Controlling, Dienstleister, EDV-Consulting, EDV-Datenbank,
EDV-EDI, EDV-Hardware, EDV-Kundenbetreuung, EDV-Management, EDV-Marketing,
EDV-Netzwerktechnik und Support, EDV-Operator, EDV-SAP,
EDV-Softwareentwicklung, EDV-Vertrieb, Einkauf,
Einzelhandel.
Engineering-Allgemein,
Engineering-Apparatebau, Engineering-Bauwesen, Engineering-Chemie,
Engineering-CNC/CAD, Engineering-Elektrotechnik, Engineering-Forschung
undEntwicklung, Engineering-Kunststofftechnik.
Engineering-Luft-
undRaumfahrt, Engineering-Maschinenbau Automati-sierungstechnik,
Engineering-Produktion, Engineering-Service Aussendienst,
Engineering-Software, Engineering-Verfahrenstechnik, Engineering-Vertrieb,
Erziehungsberufe, Existenzgruendung, Franchise, Facharbeitskraefte,
Facility Management, Fertigung-Qualitätssicherung, Finanz-Mathematik,
Finanz-Rechnungswesen, Forschung-Entwicklung.
Grafik-Design,
Handelsvertreter, Handelsvertretung, Handwerk, Hauspersonal,
Reinigungskräfte, Hochschulabsolventen, Informatik, Internet-Entwicklung,
Internet-Marketing-PR, Internet-Projektmanagement,
Internet-Support-Helpdesk, Internet-Webdesign, Kaufmännische-Berufe,
Konstruktion-Planung, Kunst. Theater, Schauspiel, Logistik, Spedition,
Management Projektleitung, Marketing, Medizinische Fachkräfte und
Führungskräfte, Medizinische-Berufe, Medizintechnik, Multimedia,
Organisation, Personal,-Sozialwesen, Pflegeberufe, Portfolio Manager,
Produktion, Publizistik,-Redaktion,-Dokumentation, Qualitätssicherung,
Recht, Steuern, Wirtschaftsprüfung, Sicherheitstechnik, Soziales,
Pädagogik, Strategie-Planung, Technik-Kundendienst, Technische
Facharbeitskräfte, Telekommunikation, Touristik, Hotel, Übersetzung,
Verkaufspersonal, Verlagswesen, Versicherungsberufe, Vertrieb, Werbung-PR
und Wissenschaft - Forschung. - Für mehr Infos:
Stellenmarkt.de

,,Sehr gut" für Berufstests von
geva
Unter dem
Titel "Eignungsprüfung im Netz" hat die Stiftung Warentest Testverfahren
zur beruflichen Orientierung geprüft. Der Eignungstest Berufswahl (EBW)
des Münchner
geva
-
Instituts wurde mit "sehr gut" (1,5) und der
Berufsinteressentest (BIT) mit "gut" (1,6) bewertet.
Damit
zählt der EBW in seiner Kategorie zu den beiden Testsiegern, der BIT
belegt gleich dahinter den dritten Platz. Die Stiftung Warentest hat im
März 2007 insgesamt 23 Online-Testverfahren zur beruflichen Orientierung
unter die Lupe genommen, 14 davon für Erwachsene und neun für
Jugendliche.
Die
Gesamtnote "sehr gut" begründete die Stiftung Warentest folgendermaßen:
"Mit diesem Test werden die Interessen und Begabungen des Nutzers
festgestellt. Im Ergebnisbericht wird er über seine Stärken und Schwächen
informiert. Nachvollziehbar werden Berufe vorgeschlagen, die zur
Persönlichkeit des Nutzers passen. Außerdem gibt es wertvolle Tipps zu
Handlungsoptionen und weiteren
Informationsmöglichkeiten."
Die
Berufstests des geva-instituts werden von über 1.000 Schulen im
berufskundlichen Unterricht eingesetzt, von Bildungsträgern genutzt und
sind für Privatkunden im
Internet
zu erreichen. In die Qualitätsurteile der
Stiftung Warentest flossen jeweils das Testverfahren (Testkonzept und
-konstruktion, Durchführung, Testergebnisse/-interpretation, Datenschutz)
mit 75 Prozent ein, der Prüfpunkt Softwareergonomie mit 15 Prozent und die
Produktinformation mit 10 Prozent.
Auslosung
von GreenCards für USA
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